Gähn!

Warum sind wir eigentlich genau dann hundemüde, wenn die Sonne endlich wieder lacht und die Blumen sprießen? Die Natur erwacht zu neuem Leben – und wir wollen nur schlafen. Warum?

Das Phänomen Frühjahrsmüdigkeit ist immer noch nicht zur Gänze geklärt. Am wahrscheinlichsten klingt folgendes: Der Körper braucht etwa vier Wochen, bis er sich – vor allem nach den langen, sonnenarmen Monaten der heimischen Winters, an die neue Situation gewöhnt hat. Außerdem belasten die vielen Wechsel zwischen warmen und kalten Temperaturen den Kreislauf, ein oft kräftiger Wind gibt Wetterfühligen den Rest. Frühjahrsmüdigkeit ist also so etwas wie ein Hang-Over nach dem Winterschlaf. Fest steht auch, dass die Hormone Serotonin und Melatonin in Sachen Frühjahrsmüdigkeit mitmischen. Erfahren Sie mehr über die beiden wichtigen „Schlafhormone“ in diesem Beitrag (verlinken Beitrag XXX). Die gute Nachricht für alle, deren Körper und Geist bis jetzt noch nicht aus ganz erwacht sind: Sie können jederzeit nachhelfen!